Geschichte

Die Anfänge der Werlter Feuerwehr

Die Anfänge zur Bekämpfung von Feuer, Überfällen und anderen Katastrophen, waren die Bildungen von Wehren in den einzelnen Ortsteilen, vergleichbar mit der Nachbarschaftshilfe, nur in größerem Umfange. Eine der letzten Wehren in Werlte war, bis Anfang des 18. Jahrhunderts, der „Stroh“. Im Oldenburgischen gibt es noch Dörfer, die die alte Tradition durch ein jährliches Wehrfest aufrecht erhalten. Die Voraussetzung zur Bekämpfung von Feuer war das Wasser zum Löschen; die vorhandenen Brunnen reichten oft nur für den häuslichen Gebrauch und das Tränken des Viehs. So wurde in Gemeinschaftsarbeit das Ausgraben von Löschteichen vorangetrieben, meistens waren in den Ortsteilen schon seichte Tümpel vorhanden, das waren die Niederungen, wo nach heftigen Regengüssen das Wasser zusammenlief; diese wurden meistens bis auf 1 m Tiefe ausgegraben. Anfänglich waren es die Wehren, später die neugegründeten Feuerwehren, die mit Ledereimern und später Holzeimern das Wasser in Kettenbildung aus dem Teich zur Brandstelle beförderten. Auch als die ersten Spritzgeräte aufkamen, wurde das Wasser aus den Löschteichen durch Schlauchbeförderung immer noch dringend gebraucht.



1884



Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Werlte und Wahl des Vorstandsmitglieds Gerhard Schludde zum Brandmeister.

1906

1909

Neubau eines Spritzenhauses an der Molkereistraße.

25 - jähriges Stiftungsfest der Freiwillige Feuerwehr Werlte



1922



1930

1932

1939 - 1945



Heinrich Henseler wird Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Werlte



Hermann Wilkens wird Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Werlte

Anschaffung einer Motorspritze Marke: Magirus, Typ: Goliath

Zweiter Weltkrieg





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